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Liebe Unternehmer,
es ist an der Zeit, meine Erfahrung mit der Stiftung-EAR zu teilen – einer Stiftung, deren Sinn und Zweck sich mir als ein undurchsichtiges Rätsel offenbart, sobald man sich mit der deutschen bzw. europäischen Entsorgungspolitik konkret auseinandersetzt.
Der Kontakt und Service-Support waren leider auf einer Skala von 1 bis 10 eindeutig im Minusbereich anzusiedeln. Es schien fast so, als ob sie sich wettbewerbsmäßig mit der deutschen Tugend der Bürokratie messen wollten – und diese wird dort zweifellos in voller Pracht zelebriert! Die Bearbeitungszeit von Registrierungsanträgen dauert länger als eine SpaceX-Mission zum Mars!
Während Unternehmen in der freien Wirtschaft die Kundenorientierung und Effizienz als höchste Prioritäten betrachten, wirkt die Stiftung-EAR wie ein ferner Planet, auf dem das Chaos zum Normalzustand gehört und die Zeit eine verschwommene Illusion ist. Dies spiegelt sich leider auch in den Antworten auf Supportanfragen wider.
Bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass es sich um eine Stiftung des Umweltbundesamtes handelt, was einiges erklärt. Lange Rede, kurzer Sinn – hier finden wir ein Beispiel dafür, wie man unserer Wirtschaft ein maximales Maß an Bürokratie auferlegen kann. Die Stiftung-EAR ist zumindest eine Teilantwort!
Mit verärgerten Grüßen,
Ein "Kunde" / Unternehmer, der nach Klarheit strebt